Monatliche Archive: April 2019

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U7 und U8 geben alles beim Funino.

Alles gegeben haben unsere insgesamt 5 Funino-Teams der U8 und der U7.

Die U8 durfte am Samstag zum Gastgeber SF Wüsting-Altmoorhausen reisen und verbuchte dabei mehr Siege als Niederlagen. Da unser etatmäßiger Trainer Mathay selber Gas geben musste am Bürgerkampweg, sprangen als Betreuer Eltern ein. Die haben die Funino-Regeln nach eigener Aussage nun auch besser verstanden. Danke Jungs, dass Ihr Euren Eltern auch mal auf die Sprünge helft!!

Die U7 verbrachte den Sonntagnachmittag beim TSV Grossenkneten, deren Verantwortliche neben dem 1-A-Kunstrasenplatz wie immer tolle Bedingungen auch an der Kaffestation zauberten. So kamen alle in den Genuss eines schönen Fussballnachmittags, bei dem eines der drei Heidkruger Teams sich sogar bis auf das erste Feld vorspielte. Gut, einmal haben unsere Jungs nach Unentschieden im anschließenden Schnick-Schnack-Schnuck gewonnen, aber weil dafür glatte sechs Durchgänge nötig waren, gab es den allergrößten Jubel. Spannender geht es nicht, nicht mal im DFB-Pokal 😉

Am 12. Mai (Muttertag) findet das nächste Funino-Festival in Heidkrug statt. Es gibt Kuchen und Kaffee der Spielereltern sowie Bratwurst und Pommes von Bielefelds Bürgerstuben – eigentlich beste Voraussetzungen für einen herrlichen Familien-Nachmittag.

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Das erste „große“ Badmintonturnier!

Am 22.02.19 fanden in Oldenburg die Midnight Open statt. Dies ist ein Doppelturnier, was in zwei Leistungsklassen unterteilt ist. Julia Prange hat mit ihren 17 Jahren ihre erste Saison bei den Erwachsen in der Bezirksklasse gespielt. Um sie weiter zu fördern, wurde es Zeit mal außerhalb der Saison Turnierluft zu schnuppern. So machten sich Julia Prange und Daniela Lau auf das Turnier in Oldenburg zu Rocken.

Es spielten insgesamt zehn Doppelpaarungen bei den Damen mit, die in zwei Dreiergruppen und in einer Vierergruppe unterteilt waren. In unserer Dreiergruppe spielte unter anderem eine Paarung aus Metjendorf mit, die in der Saison in der Verbandsliga antraten. Bei diesem Doppel hatten wir keine Chance und mussten uns mit 10:21 und 8:21 geschlagen geben.  Als glücklicher Gruppenzweiter sind wir eine Runde weitergekommen. Dies übertraf Julias Erwartungen, da sie fest damit gerechnet hat in der Gruppenphase auszuscheiden. Doch als erfahrene Spielerin und Trainerin kann ich sagen, das diese  „Sorgen“ unbegründet waren. Man lernt nur wenn man gegen Bessere spielt, dabei leistet man automatisch mehr und das Leistungsniveau gleicht sich schneller an als man denkt.  Auch muss man an sich glauben und seine Fähigkeiten kennen, bzw. sich nicht selber unterschätzen. Hier fehlt Julia definitiv noch die Erfahrung, die man nach nur einer Saison bei den Erwachsenen noch nicht haben kann. Aber das wird was.

Im nächsten Spiel ging es gegen R. Regenscheid/ S. Fünfstück mit einem packenden Spiel Dreisatzspiel, entschieden wir dieses für uns (21:13, 16:21 und 21:18) und waren somit schon unter den ersten vier Plätzen. Das nächste Spiel, war das Spiel um den Finaleinzug gegen H. Wübbenhorst/ B. Kay. Auch dieses Doppel spielt wohlgemerkt in der Verbandsliga, was drei Ligen über Julias Spielklasse ist. Dieses Spiel forderte unser ganzes Geschick heraus und jeder weiß, dass man sich meistens den schwächeren Partner aussucht zum Anspielen und hofft, das dieser am Ende genug Fehler macht. Mit sehr viel Taktik, meiner Erfahrung und jeder Menge Fingerspitzengefühl, was in dieser Form auch noch einmal Neuland für Julia war, gelang es und doch ganz gut unsere Gegner zu ärgern. Leider ging dieses Doppel knapp in drei Sätzen verloren (12:21, 22:20 und 18:21).

Im letzten Spiel um Platz drei und vier war dann etwas die Luft raus. Zum Glück erging es unseren Gegnern nicht anders. Wir durften noch einmal eine Revanche gegen Metjendorf ( A. Hochwald/ J. Schalt) spielen und unser Ziel war es diesmal mehr Punkte zu erzielen und evtl. einen dritten Satz zu spielen. Dieser Plan ging nur teilweise auf aber immerhin standen bei uns mehr Punkte als noch im ersten Spiel auf dem Konto. (16:21 und 11:21).

Ziemlich erschöpft aber überglücklich mit einem breiten Grinsen belegten Julia und Daniela den 4. Platz von insgesamt 10 Doppeln. Auf die Frage, wie Julia das Turnier empfand und ob sie damit gerechnet hätte das es so gut laufen würde meinte sie nur mit einem breiten Grinsen nein und sie hätte sich das Turnier schwerer vorgestellt. Aber alle Gegner kochen auch nur mit Wasser und mal gewinnt man und mal verliert man. In diesem Sinne ab auf das nächste Turnier der „Großen“.